Personalmobilität · Job Shadowing

    Job Shadowing & Erasmus+-Personalmobilität für Lehrkräfte

    Geben Sie Ihren Lernenden und Mitarbeitenden die Gelegenheit, Berufstätige im Einsatz zu beobachten — ein strukturierter Einstieg in internationale Mobilität mit niedriger Schwelle, gefördert über Erasmus+.

    • Geprüfte Gastgeber in 32 Städten
    • ESCO-zugeordnete Ziele
    • Europass + Abschlusspaket
    • 24/7 erreichbare Koordinator:in

    Nennen Sie uns Ihre Termine, Branchen und Gruppengröße — 5-Minuten-Formular, schriftliche Antwort innerhalb von 48 Werktagsstunden.

    Piktalent ist die Erasmus+-Mobilitätsmarke der The Student Mobility Group, aktiv seit 2009 — kurze Hospitationsabläufe für VET-Schulen, Hochschulen und Personal in 32 europäischen Städten (siehe die vollständige Liste der Zielländer).

    Mhairi, Leiterin Job-Shadowing-Programme bei Piktalent.

    Mhairi

    Leiterin Job-Shadowing-Programme

    "Vom Festlegen der Beobachtungsziele bis zum Europass-Abschluss begleiten wir Hospitationsabläufe, die jeder NA-Prüfung standhalten."

    300+

    Durchgeführte Hospitationsabläufe

    32

    Europäische Städte

    24/7

    Erreichbare Koordination

    Was ist ein Job-Shadowing-Programm?

    Ein Job-Shadowing-Programm ist eine kurze Mobilitätsaktivität, bei der Teilnehmende Berufstätige in einer realen Arbeitsumgebung im Ausland beobachten und begleiten. Anders als Praktika umfasst Job Shadowing keine eigene praktische Tätigkeit — die Teilnehmenden lernen durch strukturierte Beobachtung, Q&A-Sessions und begleitete Einblicke in den Arbeitsalltag. Diese Programme werden über Erasmus+ KA1 gefördert (definiert im offiziellen Erasmus+-Programmleitfaden) und über Europass Mobility anerkannt. Die Beobachtungsziele werden auf ESCO-Berufscodes abgebildet, damit die Aktivität im Beneficiary Module auditfähig bleibt. Piktalent koordiniert Abläufe in den wichtigsten Erasmus+-Destinationen wie Valencia, Lissabon, Dublin und Berlin, mit der vollständigen Liste unter unseren 32 europäischen Destinationen. Job Shadowing ist das richtige Format für die erste Mobilität, Berufsorientierung, Personal-Weiterentwicklung und das risikoarme Antesten von Gastunternehmen vor längeren Platzierungen.

    Indikative Erasmus+-Einheitskosten für Job-Shadowing von Personal (Call 2025):
    • Individuelle Unterstützung: 106–180 €/Tag je nach Empfängerland-Gruppe (Tage 1–14), reduzierter Satz ab Tag 15.
    • Reisekosten: 28 € (10–99 km) bis 1.735 € (≥8.000 km) pro Person, mit Green-Travel-Aufschlag von 50 € + bis zu 4 zusätzlichen Reisetagen.
    • Organisatorische Unterstützung: 350 € pro Person (sinkende Stufen ab 100 Personen pro Projekt).
    • Inklusionsaufschläge für Teilnehmende mit geringeren Chancen verfügbar (auf Realkostenbasis).

    Zuletzt aktualisiert · Geprüft von Piktalent Operations, Mobility Operations Lead

    Erasmus+-Job-Shadowing-Teilnehmer:in macht Notizen, während sie eine erfahrene Kollegin in einem modernen europäischen Büro beobachtet.

    Typische Programmstruktur

    Typische Konfiguration eines von Piktalent betreuten Erasmus+-Job-Shadowing-Ablaufs.

    Dauer

    3 bis 10 Tage vor Ort, mit strukturiertem Pre-Departure-Briefing und Reflexion nach der Mobilität.

    Format

    Einzeln oder Kleingruppe (2–12 Teilnehmende), jede Person beobachtet 1–3 Gastgeber pro Ablauf mit täglichen Debriefs.

    Zielgruppe

    VET-Lernende, HEI-Studierende, Lehrkräfte, Trainer:innen, International-Office-Mitarbeitende und Curriculum-Designer:innen.

    Arbeitsaufwand

    3–4 Beobachtungsslots pro Tag + ein strukturiertes Q&A + Reflexionsimpuls — konzipiert nach den Erasmus Quality Standards.

    Anerkennung

    Europass Mobility, unterzeichnete Beobachtungsvereinbarung, Gastgeber-Bewertung. ECTS-Anerkennung für HEI-Personal im Einzelfall möglich.

    Finanzierung

    Förderfähig im Rahmen der Erasmus+-KA121- und KA122-Personal- und Lernendenmobilität.

    Kompetenzen, die Teilnehmende im Ausland aufbauen

    Was Teilnehmende und Einrichtungen aus einem strukturierten, von Piktalent betreuten Hospitationsablauf mitnehmen — über die generische „kulturelle Erfahrung" hinaus.

    • Dokumentierte Beobachtungsnachweise, auf ESCO-Codes abgebildet — nutzbar in Europass Mobility und Curriculum-Update-Worksheets
    • Curriculum-Updates für VET-Lehrkräfte, fundiert in realer europäischer Arbeitspraxis statt Schreibtischrecherche
    • International-Office-Personal: vergleichende IT-, OLA-T- und Beneficiary-Module-Workflows von Peer-HEIs, mit konkreten Prozessänderungen daheim
    • Lernende: Berufsentscheidungs-Belege (bevorzugte Branche, Rolle und Gastgeberland) vor dem Schritt in ein längeres Praktikum
    • Entsendende Einrichtung: geprüfte Gastgeber-Shortlist für künftige Praktikumspipelines (≈30–40 % der Hospitationsgastgeber werden binnen 12 Monaten Praktikumsgastgeber)
    • Interkulturelle berufliche Kommunikation im Kontext beobachtet (Meetings, Übergaben, Kundeninteraktion) statt im Rollenspiel

    Für wen dieses Programm gedacht ist

    VET-Schulen

    Berufsbildende Einrichtungen, die kurze, niedrigschwellige Mobilitätsoptionen für ihre Lernenden suchen.

    Hochschulen

    Hochschulen, die beobachtungsbasierte Mobilität für Studierende oder Personal organisieren.

    Personal & Lehrkräfte

    Pädagog:innen, die sich durch Hospitationen in einem anderen Land beruflich weiterentwickeln möchten.

    Was enthalten ist

    Jedes Programm umfasst ein vollständiges Leistungspaket, das Piktalent durchgängig betreut.

    Strukturierter Beobachtungsplan

    1–3 namentlich benannte Gastgeber pro Person mit 3–4 Beobachtungsslots pro Tag, einem täglichen Q&A-Block und einem schriftlichen Reflexionsimpuls — nach den Erasmus Quality Standards konzipiert und nicht als Ad-hoc-Besuche.

    Beobachtungsvereinbarung

    ESCO-zugeordnete Beobachtungsziele, vor Abreise von Gastgeber und entsendender Einrichtung mitunterzeichnet, mit Gastgeber-Bewertung und Europass-Mobility-Zertifikat beim Abschluss.

    Unterkunft

    Geprüfte Studierendenwohnheime, geteilte Apartments oder Hotels (für Personalabläufe) innerhalb von 30–45 Min. Anfahrt zum Gastgeber. Einzelzimmer auf Anfrage.

    Versicherung

    Reise- + Kranken- + Haftpflichtschutz, der die Erasmus+-KA1-Mindeststandards erfüllt (30.000 € medizinisch, Rückführung). Bescheinigungen vor Abflug ausgestellt.

    Kultur- & Networking-Programm

    Optionales kuratiertes Abend- und Wochenendprogramm: Peer-Networking, Branchentreffen, Stadtorientierung. Skaliert je nach Personal- oder Lernenden-Zielgruppe.

    Lokale Koordination + 24/7-Hotline

    Eine namentlich benannte Koordinationsperson pro Stadt, 24/7-Notfallnummer, tägliche Check-ins für kurze Abläufe. Auditfähiges Koordinations-Log Teil Ihres Abschlussberichts.

    So funktioniert es

    01

    Scoping (Woche 0–2)

    Kick-off-Call: Beobachtungsziele, ESCO-Zuordnung, Branchen, Gruppenprofil, Termine und Destinationen. Output: Scoping-Dokument, indikatives Pricing, Entwurf der Beobachtungsvereinbarung.

    02

    Gastgeberauswahl (Woche 2–5)

    Sourcing und Bestätigung von 1–3 Gastgebern pro Person, validiert an den Beobachtungszielen. Namentliche Ansprechpersonen und Beobachtungsslots fixiert.

    03

    Programmdesign (Woche 5–7)

    Tagesplan mit Beobachtungsslots, strukturierten Q&A-Blöcken, Reflexionsimpulsen, optionalem Kulturprogramm. Pre-Departure-Briefing-Paket an die Teilnehmenden ausgeliefert.

    04

    Durchführung & Abschluss

    Vor-Ort-Koordination, tägliche Check-ins, Gastgeber-Bewertungen eingesammelt, Europass-Zertifikate ausgestellt und Abschluss-Koordinations-Log für das Beneficiary Module geliefert.

    Wie dieses Programm in der Praxis abläuft

    Drei konkrete Situationen aus Institutionen oder Teilnehmenden und der operative Weg, den Piktalent jeweils umsetzt.

    Lehreraustausch einer Berufsschule — 8 Personen beobachten Gastunternehmen

    Eine KA121-akkreditierte VET-Schule entsendet 8 Lehrkräfte (Hotellerie, IT und Elektronik) auf einen 1-wöchigen Hospitationsablauf, um ihre Curriculum-Inhalte zu aktualisieren. Jede Lehrkraft beobachtet einen anderen Gastgeber (Küchenlinie, SaaS-Engineering-Team, Elektroniklabor) mit täglichem Debrief und strukturiertem Curriculum-Update-Worksheet. Eine gemeinsame Reflexionssession an Tag 5 hält branchenübergreifende Erkenntnisse fest.

    Ergebnis

    Curriculum-Updates werden innerhalb von 3 Monaten nach Rückkehr produktiv. Zwei Gastunternehmen treten dem KA121-Gastgebernetzwerk der Schule für Schülerplatzierungen im Folgejahr bei.

    Erstmobilität für ein kleines VET-Zentrum

    Ein 35-Lernenden-VET-Zentrum ohne vorherige Erasmus+-Aktivität will Mobilität testen, bevor es einen vollständigen KA121-Antrag stellt. Ein 5-tägiger Hospitationsablauf mit 12 Lernenden in Spanien. Aktivitäten: 2 Gastgeber pro Person, tägliche Gruppenreflexion und eine strukturierte Abschlusspräsentation zurück in der Schule.

    Ergebnis

    Antrag für KA122 folgt innerhalb von 6 Monaten. Die Schule führt den Hospitationsablauf als Beleg operativer Reife an.

    Schulung des International-Office-Personals einer Universität in einer anderen Hochschule

    Sechs Mitarbeitende einer französischen Universität hospitieren bei International-Office-Kolleg:innen an drei deutschen und polnischen Hochschulen je 4 Tage. Piktalent koordiniert die Gast-Hochschulen, den Beobachtungsplan im Mobility-Office, IT- und Beneficiary-Module-Walkthroughs sowie ein Abend-Debrief zwischen den Besuchen.

    Ergebnis

    Die französische Universität gestaltet ihren OLA-T-Workflow neu, senkt die durchschnittliche Unterschriftszeit von 12 auf 4 Tage und stellt die Erkenntnisse auf dem nationalen Mobilitätsforum ihrer NA vor.

    Ist das das richtige Programm für Sie?

    Job Shadowing ist die richtige Wahl für kurze, beobachtungsbasierte Mobilität — typischerweise als niedrigschwelliger Einstieg oder als gezielte Personalentwicklung. Für betreute Arbeitsplatzierungen oder längere Mobilität passt ein anderes Programm besser.

    Wählen Sie dieses Programm, wenn…

    • Sie wollen eine 3–10-tägige Mobilität für Personal oder Lernende, keine mehrwöchige Platzierung.
    • Ihre Teilnehmenden beobachten — nicht ausführen — die Arbeit in der Gastorganisation.
    • Ihre Einrichtung ist neu bei Erasmus+ und wünscht eine risikoarme erste Aktivität.
    • Personal will sich durch organisationsübergreifende Beobachtung beruflich weiterentwickeln.
    • Sie testen künftige Gastunternehmen vor einer Festlegung auf längere Platzierungen.

    Erwägen Sie ein anderes Programm, wenn…

    What Participants Observe — by Sector

    Konkrete Beispiele dafür, was Teilnehmende während eines 5-tägigen Ablaufs typischerweise pro Branche beobachten. Wird zur Festlegung ESCO-zugeordneter Beobachtungsziele vor dem Gastgeber-Sourcing genutzt.

    Hotellerie

    Schichtübergabe am Empfang, F&B-Serviceablauf, Housekeeping-Briefing, wöchentliches Revenue-Meeting, OTA-Raten-Aktualisierung.

    IT / SaaS

    Sprint-Planung und Stand-ups, Code-Review, Customer-Success-Ticket-Triage, Release-Deployment, On-Call-Eskalations-Walkthrough.

    Gesundheit

    Stationsübergabe, multidisziplinäre Fallkonferenz, Patientenaufnahme, Ambulanz-Hospitation, Infektionsschutz-Rundgang (nur nicht-klinische Beobachtung).

    Erneuerbare Energien

    Standortbegehung für eine Solar-/Windanlage, O&M-Leitstand-Walkthrough, Lieferanten-QA-Meeting, Netzanschluss-Dokumentation.

    Bildung

    Unterrichtshospitation in zwei Schulstufen, Fachschafts-Planungsmeeting, SEN-/Inklusionskoordinations-Session, Elterngespräch, CPD-Workshop.

    Logistik & Supply Chain

    Wareneingang, Kommissionierrundgang im Lager, Transportplanungs-Huddle, Zollunterlagen-Review, wöchentliches KPI-Review.

    Recognition & Paperwork — by Audience

    Anerkennungsweg und die konkreten Unterlagen, die Ihre Koordination erstellt, aufgeschlüsselt nach Teilnehmerprofil.

    AudienceRecognitionPaperwork
    VET-LernendeEuropass Mobility + ECVET-Einheiten, wo zutreffendLearning Agreement for Traineeship (LA-T, Beobachtungsvariante), Gastgeber-Bewertung, Teilnahmebescheinigung, ESCO-zugeordnetes Beobachtungs-Log.
    HEI-StudierendeEuropass Mobility + optionale ECTS (Einzelfall über die Heimathochschule)Learning Agreement for Traineeship (Beobachtungsvariante in OLA), Transcript of Work, Europass.
    Lehrkräfte, Trainer:innen & VET-PersonalEuropass Mobility for StaffMobility Agreement for Staff Training, unterzeichneter Zeitplan, Gastgeber-Bewertung, Curriculum-Update-Worksheet.
    International-Office / HEI-VerwaltungspersonalEuropass Mobility for Staff + interner CPD-EintragMobility Agreement for Staff Training, strukturierter Beobachtungsbericht, OLA-T-/Beneficiary-Module-Workflow-Notizen.

    Job Shadowing vs. Praktikum vs. Personalfortbildung

    Wie sich die drei kurzen Mobilitätsformate in der Praxis unterscheiden — Dauer, Förderaktion, Anerkennung und passende Zielgruppe.

    • Job Shadowing

      Format
      Strukturierte Beobachtung von Berufstätigen bei der Arbeit
      Typische Dauer
      3–10 Tage
      Förderaktion
      KA121 / KA122 (Lernende oder Personal)
      Anerkennung
      Europass Mobility (+ optional ECTS für HEI-Personal)
      Am besten für
      Erstmobilität, Berufsorientierung, Gastgeber-Scouting
    • Praktikum / Traineeship

      Format
      Praktische, betreute Arbeitsaufgaben in einem Gastunternehmen
      Typische Dauer
      2 Wochen – 12 Monate
      Förderaktion
      KA121 / KA122 / KA131 (Lernende) oder VET
      Anerkennung
      Europass + ECVET / ECTS je nach Stufe
      Am besten für
      Aufbau praktischer Kompetenzen und CV-Erfahrung
    • Personal-Fortbildungsmobilität

      Format
      Kurs, Workshop oder Schulung für Personal im Ausland
      Typische Dauer
      2–10 Tage
      Förderaktion
      KA121 / KA122 / KA171 (Personal)
      Anerkennung
      Europass Mobility for Staff + Mobility-Agreement-Abschluss
      Am besten für
      Personalentwicklung und Curriculum-Update

    Quelle: Erasmus+-Programmleitfaden 2025, EU-Kommission. Format-Definitionen abgeglichen mit Europass- und ESCO-Rahmenwerken.

    Indikatives Pricing pro Person

    Typische Gesamtkosten für einen 5-tägigen, von Piktalent betreuten Job-Shadowing-Ablauf, ohne Erasmus+-Reise- und OS-Förderung. Endgültige Angebote hängen von Stadt, Branche und Gruppengröße ab.

    Gruppenablauf (8–12 Pers.)

    620 € – 860 €

    Gastgeber-Sourcing (1–3 Hosts/Pers.), Zeitplan, Unterkunft in geteilten Apartments, Versicherung, lokale Koordination, Europass-Abschlusspaket.

    Kleingruppe (3–7 Pers.)

    780 € – 1.050 €

    Höhere Betreuungsintensität, 2–3 Gastgeber pro Person, Einzelzimmer auf Anfrage, tägliche Check-ins der Koordination.

    Personalablauf (1–4 Pers.)

    950 € – 1.400 €

    Branchenpassende Gastgeber, Hotel oder Aparthotel, optionales Abend-Peer-Networking, Europass for Staff.

    What drives the variance

    • Zielort (Tier-1-Hauptstädte vs. Sekundärstädte)
    • Anzahl der Gastgeber pro Person (1 vs. 3)
    • Unterkunftsprofil (geteilt, Studio, Hotel)
    • Add-ons: Kulturprogramm, Sprachsitzungen, Flughafenabholung
    • Gruppengröße (Pro-Person-Kosten sinken ab 8 Teilnehmenden)
    • Branchen mit eingeschränktem Gastgeber-Pool (Gesundheit, regulierte Branchen)

    Indikative Bandbreiten nur zur Budgetierung — kein verbindliches Angebot. Förderfähige Erasmus+-Einheitskosten (individuelle Unterstützung, Reise, OS) werden in der Regel von der Nationalen Agentur zusätzlich zu den genannten Beträgen erstattet.

    Planen Sie diese Saison einen Hospitationsablauf?

    Teilen Sie Zielgruppe, Branche und Wunschtermine mit — wir liefern innerhalb von 48 Stunden ein Angebot pro Person und eine Gastgeber-Shortlist.

    48-Stunden-Angebot anfragen

    Quality-Standards-Selbstprüfung (10-Punkte-Check)

    Ihr Hospitationsablauf erfüllt die Erasmus Quality Standards, wenn Sie alle zehn Fragen mit „ja" beantworten können. Koordinator:innen nutzen diese Liste bei NA-Monitoring-Besuchen.

    • Jede:r Teilnehmer:in hat vor Abreise 4–6 Beobachtungsziele, die auf ESCO-Codes abgebildet sind.
    • Für jede:n Teilnehmer:in liegt ein unterzeichnetes Learning Agreement / Mobility Agreement (Beobachtungsvariante) vor.
    • Jede:r Teilnehmer:in beobachtet im Ablauf mindestens zwei Gastgeber, um vergleichendes Lernen zu ermöglichen.
    • Der Tagesplan umfasst 3–4 Beobachtungsslots, ein strukturiertes Q&A und einen Reflexionsimpuls.
    • Die Unterkunft liegt innerhalb von 30–45 Minuten zum Gastgeber mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
    • Die Versicherung deckt Medizin (≥30.000 €), Rückführung und Haftpflicht für die gesamte Ablaufdauer.
    • Eine namentlich benannte lokale Koordination und eine 24/7-Notfallnummer sind dokumentiert und an die Teilnehmenden weitergegeben.
    • Gastgeber-Bewertungen und Teilnehmer-Reflexionen werden vor Abreise aus der Gastgeber-Stadt eingesammelt.
    • Europass-Mobility-Zertifikate werden innerhalb von 30 Tagen nach Rückkehr ausgestellt.
    • Ein auditfähiges Koordinations-Log wird vor dem nächsten Berichtsfenster für das Beneficiary Module geliefert.

    Common Pitfalls — and How to Avoid Them

    Die häufigsten operativen Fehler bei in-house geführten Hospitationsabläufen — und wie sie sich vermeiden lassen.

    Hospitation als Studienreise — keine ESCO-Zuordnung, keine Lernergebnisse.

    4–6 ESCO-zugeordnete Beobachtungsziele im LA-T fixieren, bevor irgendein Gastgeber gesourct wird.

    Ein einziger Gastgeber für den ganzen Ablauf — kein vergleichendes Lernen.

    Mindestens zwei Gastgeber pro Person einplanen, damit Vergleich und Reflexion möglich sind.

    Keine tägliche Reflexion — fällt im NA-Monitoring an Qualitätskriterien durch.

    Ein 15–20-minütiges Tages-Debrief und einen schriftlichen Reflexionsimpuls in den Plan einbauen.

    Unterkunft >45 Min. vom Gastgeber gebucht — verschlingt einen halben Tag pro Person.

    Unterkunft nach Fahrzeit bewerten, nicht nur nach Preis; ≤30 Min. Tür zu Tür anstreben.

    Europass und Gastgeber-Bewertung zu spät — Abschlusspaket rutscht über das Reporting-Fenster.

    Europass am letzten Tag im Ablauf ausstellen und Gastgeber-Bewertung vor Abreise einsammeln.

    From the Coordinators We Work With

    Anonymisiertes Feedback von Koordinator:innen, die in den letzten 18 Monaten Hospitationsabläufe mit Piktalent durchgeführt haben.

    "Wir haben den Hospitationsablauf als erste Erasmus+-Aktivität genutzt. Sechs Monate später haben wir einen KA122-Antrag eingereicht — und den Ablauf als Beleg operativer Reife angeführt. Das Abschlusspaket hat den Antrag fast trivial gemacht."
    Leiterin International OfficeVET-Zentrum, Norditalien
    "Das ESCO-zugeordnete Beobachtungs-Log war der Unterschied zwischen „netter Reise" und „belastbarem CPD". Unser NA-Monitoring-Besuch lief ohne einen einzigen Qualitätshinweis."
    International-Mobility-Koordinator:inHochschule, Frankreich

    Ein Tag im Leben eines Hospitations-Teilnehmenden

    Ein indikativer Tag in einem von Piktalent betreuten Ablauf — nach den Erasmus Quality Standards konzipiert und nicht als Ad-hoc-Werksbesuch.

    1. 08:30

      Ankunft und Begrüßung am Gastgeber-Standort

      Sicherheitsunterweisung, Vorstellung des Teams und der Beobachtungsziele des Tages.

    2. 09:00

      Beobachtungsslot 1 — operative Übergabe

      Morgendliche Übergabe oder Stand-up begleiten, um Team-Rhythmus und Sprache zu erfassen.

    3. 10:30

      Beobachtungsslot 2 — Prozess- oder Abteilungs-Deep-Dive

      Mit einer namentlich benannten Ansprechperson einen End-to-End-Prozess durchgehen (z. B. Kundenticket, Patientenaufnahme, Küchenlinie).

    4. 12:30

      Mittagessen mit dem Gastgeber-Team

      Informelle kulturelle Begegnung — Peer-Sprachpraxis und unstrukturiertes Q&A.

    5. 14:00

      Beobachtungsslot 3 — teamübergreifendes Meeting oder Kundeninteraktion

      Meeting, Kundenanruf oder Service-Interaktion beobachten, das zu den ESCO-Zielen passt.

    6. 15:30

      Strukturiertes Q&A mit dem Gastgeber

      30 Min. fokussiertes Q&A entlang der im LA-T festgehaltenen Beobachtungsziele.

    7. 16:30

      Reflexion und Log-Eintrag

      Schriftlicher Reflexionsimpuls + ESCO-zugeordnetes Beobachtungs-Log, von der lokalen Piktalent-Koordination geprüft.

    8. 18:00

      Optionale Kultur-/Networking-Aktivität

      Peer-Treffen, Branchen-Mixer oder begleitete Stadtorientierung — skaliert je nach Personal- oder Lernenden-Zielgruppe.

    Warum sich Institutionen für Piktalent entscheiden

    300+
    Durchgeführte Job-Shadowing-Abläufe
    3–10 Tage
    Typische Dauer vor Ort
    30–40 %
    Gastgeber → künftige Praktikums-Pipeline
    6–8 Wo.
    Briefing → bestätigter Zeitplan
    Teilnehmende erhalten direkte Einblicke in internationale Arbeitsumgebungen
    Niedrigschwelliger Einstieg für Einrichtungen, die neu in der Erasmus+-Mobilität sind
    Personal entwickelt berufliche Kompetenzen durch interkulturelle Beobachtung
    Lernende erkunden Karrierewege, bevor sie sich auf längere Platzierungen festlegen
    Einrichtungen bauen Beziehungen zu europäischen Unternehmen für künftige Mobilitäten auf
    Die kurze Dauer (3–10 Tage) lässt sich leicht in den akademischen Kalender einfügen
    Positive Erfahrungen motivieren Einrichtungen, auf längere Mobilitätsformate zu erweitern

    Häufig gestellte Fragen

    For Universities, VET Centres & Coordinators

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    Erzählen Sie uns von den Teilnehmenden, Branchen und Wunschterminen. Innerhalb von 48 Stunden melden wir uns mit Gastgeberplan, Beobachtungsplan und indikativem Pricing.

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